SUSI AREGGER
dipl. Homöopathin SkHZ und Naturheilpraktikerin
Pädagogin für therapeutischen Tanz und elementares Trommeln
Rheinhaldenweg 1 8462 Rheinau
Tel. 052 301 47 27
kontakt@naturheilpraxiszurlinde.ch 
Telefonische Terminvereinbarung von Montag bis Freitag |
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Kein Weg im Leben ist ganz gerade oder führt nur bergauf.
Es gehört dazu, dass man Hindernisse bewältigt, Talsohlen durchquert und Ruhepausen einlegt.
(keltische Weisheit) |
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AKTUELLES
Pflanzen-Geschichten, Mythen und Heilkräfte
Impressionen vom "Tag der offenen Tür" in Rheinau
Pflanzen-Geschichten, Mythen und HeilkrÄfte
An diesen Abenden lassen wir uns ganz in den Bann ziehen einer Pflanze oder eines Baumes.
Welche Geschichten und Mythen ranken sich um sie, was für Botschaften übermitteln sie uns?
Welche Heilkräfte stecken hinter dem Namen und was wurde von der Volksheilkunde übermittelt?
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Kursangebote 2013

Trommeln im Mandala,
ein Nachmittag der Freude,
am Rhythmus, an der Einfachheit
Die Heilkraft der Erde – Tänze für die gruosse Mutter
Veränderungen im Leben – Abschied – Neubeginn
Bau einer eigenen Trommel mit Ilonka Hoermann 
Weisheiten & Frauenheilkräuter für die Wechseljahre
Mystische Suchwanderung – eine Reise nach Tir na n'Og
Offene Tanzabende und Jahreszeitenfeste
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Trommeln im Mandala,
ein Nachmittag der Freude, am Rhythmus, an der Einfachheit
Mara Kerstin Arleth aus München – www.raumrhythmus.de
entführt uns in die Welt der Indianertrommel.
Die Kreis-Schreibweise des Trommel – Mandala von Erich Ferstl hilft uns an die Basis des Rhythmus zu gelangen und im gleichen Moment mit den Händen darauf zu tanzen.
So können wir Ruhe und Gelassenheit, Lebendigkeit und Ausgelassenheit in Einem empfinden und doch einfach sein.
Es sind keinerlei Vorkenntnisse nötig.
Das Atmen, unser Puls, unser Gang, unsere Tätigkeiten – alles ist Rhythmus.
Trommeln können zur Verfügung gestellt werden.
Sonntag, 23. Juni 2013, 15.00-17.30 Uhr
Kursgeld CHF 35.–
Kursort: Rheinhaldenweg 1, 8462 Rheinau
Anmeldung: keltic-samj@bluewin.ch - Tel: 052 301 47 27
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Die Heilkraft der Erde – Tänze für die gruosse Mutter
Kraft sammeln aus der Natur, verwurzeln mit der Erde, die Heimat in uns finden und die Intuition wecken – gut verwurzelt in der Kraft und Weisheit der Mutter Erde, können wir uns ausbreiten, entfalten, blühen und reifen.
Mythen, Gedichte und meditative Kreistänze aus verschiedenen Kulturen für die grosse Mutter begleiten uns durch den Tag.
Samstag, 10. August 2013, 09.30-17.00 Uhr
Kursgeld CHF 160.– inkl. Pausenverpflegung
Kursort: Aha Bewegungsstodio, Neumarkt 17, 8400 Winterthur
Anmeldung: keltic-samj@bluewin.ch / Tel: 052 301 47 27
Anmeldung bis 5. Juli 2013
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Veränderungen im Leben – Abschied – Neubeginn
Tanzend stellen wir uns den Veränderungen im Leben.
Zur Quelle der Lebenskraft mit Kreistänzen aus verschiedenen Kulturen.
Durch die gemeinsame Bewegung um die Kreismitte, entsteht ein Raum der Achtsamkeit. Dieses Kraftfeld erleichtert den Abschied von Altem verbrauchtem und bietet Raum für Neues zu kreieren.
Es hilft uns die verschiedenen Wendepunkte, die Jahres-, Monats- und Tageszyklen, sowie die Lebensphasen und Schicksalsstationen, die wir in unserem Leben durchlaufen, zu harmonisieren und bewusst zu gestalten.
Tanz fördert Kreativität, Selbstbewusstsein, Gemeinschaftssinn und stärkt uns mit Energie, Lebensfreude und Wohlbefinden.
Donnerstag, 12. September 2013, 09.00-17.00 Uhr
Kursgeld CHF 240.–
Kursort: Wartstrasse 19, 8400 Winterthur
FRMZ - Annelies Schenk
Anmeldung: as-frzm@sunrise.ch - Tel: 052 337 32 08 - Fax 052 337 04 33
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Bau einer eigenen Trommel mit Ilonka Hoermann 
Ilonka Hoermann – Indianertrommelbau - baut seit 1985 Indianertrommeln in einer kleinen Werkstatt in Oberbayern und kommt zu uns in die Schweiz.
An diesem Wochenende haben Sie die Gelegenheit aus besten Naturmaterialien Ihre ganz persönliche Trommel nach traditioneller Bauweise der nordamerikanischen Indianer zu bauen. Dieser Baukurs ist für Alle, die Freude am gemeinsamen handwerklichen und kreativen Gestalten haben. Es gibt 5 verschiedene Grössen – genaue Angaben im separaten Flyer.
Die Indianertrommel ist einfach zu spielen, sie hat einen wohltuenden, obertonreichen Klang und warme Bässe. Sie eignet sich hervorragend zur täglichen Meditation, zur Begleitung von Chants, Liedern, Tänzen und Ritualen.
Freitag, 13. September 2013, 18.00 Uhr bis Sonntag, 15. September 2013, 17.00 Uhr
Kursgeld € 195.– (ca. CHF 260.–) plus Materialkosten siehe Flyer
Kursort: Rheinhaldenweg 1, 8462 Rheinau
Anmeldung: Ilonka Hoermann - Indianertrommelbau oder
Susi Aregger / Tel: 052 301 47 27
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Weisheiten & Frauenheilkräuter für die Wechseljahre
Mit der hormonellen Umstellung ist das Frauenleben bei weitem noch nicht zu Ende. Manche sagen, dann geht’s überhaupt erst richtig los. Von gewissen Verantwortungen werden wir entbunden und erhalten die Chance, die Kraft der Wechseljahre für unsere persönliche Entwicklung zu nutzen. Wenn da nur nicht die Malaisen des Älterwerden wären.
1. Abend: Was sind Wechseljahre und was passiert im weiblichen Körper
Welches sind typische Beschwerden, welchen Einflussfaktoren sind die Frauen ausgesetzt und wie ist es mit kulturellen Vergleichen.
Den Wechsel als Chance packen – wir sind auf dem besten Weg zur alten Weisen.
2. Abend: Kraftvolle Frauenheilkräuter und die Säulen des gesund Älterwerdens
Wir vertiefen uns in die hormonausgleichenden, schützenden, stärkenden und gesundheitsfördernden Eigenschaften der Frauenheilkräuter.
Wie integrieren wir sie in unsere Ernährung, wie werden Rezepturen für Tee, Heilöle oder Tinkturen zusammengestellt und angewendet.
Was sind unsere Lebensziele, sind noch ungelebte Wünsche da?
Donnerstag, 19. und 26. September 2013, 19.00-21.30 Uhr
Kursgeld exkl. Skript CHF 92.– (102.–)
Kursort: SHPL, Kirchhofplatz 19, 8200 Schaffhausen
Anmeldung: franziska.humm@stsh.ch - Tel: 052 625 15 04
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Mystische Suchwanderung – eine Reise nach Tir na n'Og
Die Kelten unsere europäischen Vorfahren haben uns eine spirituelle Tradition hinterlassen, die von Generation zu Generation meist unterbewusst weitergegeben wurde. Sie lädt uns auf die mystische Suchwanderung ein, eine Reise, bei der das Schöne und Heilige allen Lebens entdeckt werden kann, sowohl auf der physischen als auch auf der geistigen Ebene. Tir na n’Og das Land der ewigen Jugend, der Weisheit und Inspiration, ein Ort der Kraft und Regeneration.
Mit meditativen Kreistänzen, keltischen Weisheiten und Geschichten gehen wir auf dem Herzensweg zur Suche unserer inneren Schönheit.
Samstag, 16. November 2013, 09.30-17.00 Uhr
Kursgeld CHF 160.– inkl. Pausenverpflegung
Kursort: Qi Space, Wartstrasse 19, 8400 Winterthur
Anmeldung: keltic-samj@bluewin.ch / Tel: 052 301 47 27
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Offene Tanzabende und Jahreszeitenfeste mit Kreistänzen aus verschiedenen Kulturen zur Quelle der Lebenskraft 
Meditative Kreistänze sind ein heiliges Wissen, die älteste Form der Kommunikation und der Begegnung. Seit Anbeginn der Menschheit haben Kreistänze die Menschen verbunden, sie tanzten ihre Freude, ihre Angst, ihre Trauer und ihre Liebe.
Durch die gemeinsam ausgeführten, archetypischen Bewegungsmuster entsteht im Tanz, um eine individuell gestaltete Mitte, ein Kraftfeld, das harmonisierend und ausgleichend auf jeden Einzelnen wirkt.
In den Tänzen sind verschiedene Symbolschlüssel, wie z.B. Gesten des Loslassens oder Kraftschöpfens enthalten, somit können Stressabbau, Alltagsbewältigung oder den Umgang mit schwierigen Situationen leichter bewältigt werden und bringen so Lebensfreude, Wohlbefinden, Energie, Kraft und Klarheit in unseren Alltag.
1 mal pro Monat, jeweils Freitags 19.00-21.00 Uhr zu folgenden Daten:
3. Mai, 7. Juni, 5. Juli, 16. August, 6. September,
4. Oktober, 1. November, 6. Dezember 2013
Kursgeld CHF 25.–
Kursort: Rheinhaldenweg 1, 8462 Rheinau
Anmeldung: keltic-samj@bluewin.ch - Tel: 052 301 47 27
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Kochkurs in Ihrer Region
Auf Wunsch organisiere ich auch Kochkurse in Ihrer Region.
Melden Sie sich bei mir per Telefon: 052 301 47 27 oder E-Mail.
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Frisch spriessendes Frühlingsgrün in der Naturküche
Nach der langen Winterszeit sehnen wir uns nach frischen Kräutern.
Die vitamin- und mineralstoffarme Ernährung hat ihre Spuren hinterlassen, unser Körper meldet sich mit einer gewissen Trägheit, der Frühjahrsmüdigkeit – Zeit für den Frühjahrsputz.
Die Natur schenkt uns kraft- und energiestrotzende Wildkräuter, die uns neu beleben und bei der Entschlackung behilflich sind.
Auch der Brauch am „grünen Donnerstag“ grüne Pflanzen zu essen, geht weit bis zu den Kelten und Germanen zurück.
Schnuppern und Staunen endet mit einem unvergesslichen Genuss im Gaumen.
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Kreative Blüten- und Wildkräuterküche
Geniessen wir den Wechsel der Jahreszeiten und lassen uns überraschen, was der Sommer uns für Kräuter, Blüten und Wurzeln aus Feld, Wald, Wiese und Garten auf den Teller bringt.
Integrieren wir die bunte Welt der Heilkräuter in unseren Alltag und holen die Fülle vor unserer Haustüre in die Küche.
Als Einstimmung legen wir gemeinsam ein Mandala aus essbaren Blüten und Kräutern. Danach verarbeiten wir daraus genussvolle Gerichte. Aus dem Rest des Mandalas kann jede/jeder ein feines Öl, einen duftenden Essig oder ein bezauberndes Blütensalz herstellen.
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Wildbeeren und Wildkräuter vom goldenen Herbst
Was bringt uns der goldige Herbst "Wildes" auf den Tisch.
Beeren aus der verwilderten Hecke am Waldrand, Früchte aus dem artenreichen Wald oder dem naturnahen Garten, Wildkräuter, Blüten und wilde Wurzeln von Feld, Wiese und Gartenbeet.
Die "Wilden" strotzen voller Energie mit Vitaminen und Mineralstoffen.
Aus ihnen lassen sich leckere Speisen zubereiten.
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Wildkräuter sammeln und erkennen in der freien Natur
Mit der Papiertüte im Rucksack ziehen wir los und lassen uns überraschen, welche essbaren Wildkräuter unseren Weg kreuzen.
Dabei lernen wir ihren Standort kennen und erfahren durch Betrachten wie wir die Wildkräuter genau erkennen können.
Die Vielfalt ihrer Verwendungsmöglichkeiten ist gross. Als geschmackvolle und würzige Bereicherung für unsere Küche und als Heilkraut.
Für eine Stärkung unterwegs ist gesorgt.
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Salben, Tinkturen oder Heilöle selber herstellen
Frei nach Bedarf mischen, rühren oder setzen wir an.
Eine Salbe für die Hautpflege, Erkältung oder Rheuma, ein Heilöl für Verletzungen oder zur entspannenden Massage, Tinkturen zur Stärkung oder was ihr Herz begehrt.
Gerne dürfen auch selber gemachte Öle oder Tinkturen mitgebracht werden, die wir dann zu einer Salbe verarbeiten.
Wenn Sie mir Ihre Wünsche bei der Anmeldung mitteilen, kann ich diese ins Kursprogramm einfliessen lassen.
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Impressionen vom "Tag der offenen TÜr in Rheinau"
Ein herzliches Dankeschön an alle Besucherinnen und Besucher die mit mir den wunderschönen Tag verbracht haben. Dank aktiver Mithilfe einiger meiner Kolleginnen war es mir möglich, Ihnen einen kleinen Einblick in die Schätze unserer Natur, in der Küche vorstellen zu können. Kräuter, Wildbeeren, Früchte und daraus fein zubereitete Speisen und kulinarische Häppchen, wie Waldrand- oder Weissdornfrüchtebrot, Wildkräuter- oder Kraftwurzelpasten, diverse Marmeladen aus Kornelkirsche, Sanddorn, Hagenbutten, Holunderbeeren und vieles mehr standen zur Degustation für sie bereit. Die Wildkräuter- und Wildbeeren sind eine Bereicherung unseres Speiseplanes und mit ihren gesundheitsfördernden Wirkstoffen stärken sie uns. Dazu konnte man gemütlich für einen Schwatz im Wintergarten sitzen oder eine ausführliche Präsentation am Bildschirm über klassische Homöopathie zu Gemüte führen.
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Die Birke
Sie ist ein Pionierbaum, der Baum des Beginns und des Aufbruchs zu einer blühenden Zukunft. Sie bringt Licht und Fröhlichkeit in unsere Seelen. Durch ihre Anmut und Schönheit wurde sie die „Herrin der Wälder“ bezeichnet.
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Die Eiche
Die Eiche steht für Kraft, Ausdauer und Willenstärke. Kelten, Goten, Germanen und Römer verehrten ihn als einen der Götter geweihten Baum. Mit ihren bis zu tausend Jahre alten Erinnerungen beherbergt eine Eiche ein enormes Wissen und gilt als Tor zu verborgenen Welten.
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Der Haselnussstrauch
Haselnüsse gehören zu den ersten Sammelfrüchten der Europäer.
Ein Glücksbringer und Zauberbaum. An der Hasel hängen goldene Schlüssel, mit denen
Schatztruhen geöffnet werden können.
Wer knackt die harte Nuss?
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Die Linde
Sie ist weich und süss, eben lind. Kaum ein Baum bewegt die Herzen der Menschen mehr als die Linde. Mit ihrem Überschwung an kleinen Blätterherzen sprach sie den Germanen direkt aus der Seele, dass diese sie Freya, der Göttin der Liebe und des Glücks, widmeten.
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Die Rose
Die Königin der Blumen, keine andere Pflanze zieht uns so in ihren Bann und verdreht uns den Kopf. Sie ist die Lieblingsblume der Musen und des Dichters Inspiration der Liebe.
Goethe nannte sie „das Vollkommenste, das die Erde in unserem Klima hervorgebracht hat.“
In ihrer feinstofflichen Art, steht sie uns als Entwicklungshelferin in schwierigen Situationen bei.
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DIE WEIDE
Vitalität, Erneuerung und Vertrauen.
Kein anderer Baum, fängt nach extremen Rückschlägen, immer wieder neu an. Der Fruchtbarkeitsgöttin geweiht, wie auch der Weisen Alten mit ihrer Heilkraft und Magie.
Sie steht vorzugsweise am Wasser, dem Übergang von der Diesseitigen zur Anderswelt, unserem Unterbewusstsein und zur Welt der Feen, Kobolde und Gnomen.
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